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SPD-OV Gondelsheim.

Herzlich Willkommen auf der Homepage der SPD Gondelsheim! :

Liebe Besucherin, lieber Besucher, ich freue mich sehr über Ihr Interesse an der SPD Gondelsheim. Mit unseren Internet-Seiten wollen wir Sie über unseren Ortsverein und unsere vielfältige Arbeit informieren. Politik lebt vom Mitmachen. Wir sind offen für Kommentare und Anregungen. Ihre Beiträge sind daher ebenso gefragt wie willkommen. Ich freue mich auf Ihr Mail. Wollen Sie uns persönlich kennen lernen? Vielleicht bei einem unserer Treffen oder Veranstaltungen? Wir freuen uns auf Sie.

Herzliche Grüße

Jürgen Amend Ortsvereinsvorsitzender

 

Über uns:

Unser Ortsverein und seine Gemeinderäte stehen für ökologische Verbesserungen und Reduzierung von Umweltbelastungen (Klimaschutz,
Lärm- und Hochwasserschutz etc.). Aber auch Familien, Senioren, Vereine und Gewerbe kommen bei uns nicht zu kurz. Daher setzen wir uns für eine gute, funktionierende Infrastruktur ein (KiTa, Seniorenbetreuung, GMS, Feuerwehr, Vereine, Gewerbegebiete, Märkte etc.).

Die gesellschaftlichen Veränderungen fordern ständig politische Entscheidungen, sei es auf kommunaler oder regionaler Ebene. Diesen Herausforderungen sind wir nur durch breite Meinungsbildung und vielfältiger Mitarbeit gewachsen. Wer zur Entwicklung unserer Gemeinde aktiv beitragen möchte ist in unserem Ortsverein herzlich willkommen. Aber auch für Beiträge und Anregungen sind wir dankbar und versprechen, uns dafür einzusetzen.

Ihr

SPD Ortsverein

 

 
Brücke am Meierhof

Mit Bürgern in Kontakt treten, aus erster Hand informieren
und Verbesserungen aller Art schaffen, im Bereich von Straßen
Plätzen und kommunalen Einrichtungen bis hin zu
innerörtlicher Entwicklung und zu Baumaßnahmen.

Veröffentlicht am 15.05.2018

Leni Breymaier: „Wohnen ist ein Menschenrecht“

Die SPD Baden-Württemberg hat vom heutigen Wohngipfel im Berliner Kanzleramt eine Offensive für den Mieterschutz eingefordert. „Wohnen ist kein Spekulationsobjekt. Wohnen ist ein Menschenrecht. Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit. Entscheidend ist, wie diese soziale Frage beantwortet wird“, betonte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier am Freitag in Stuttgart. „Für uns Sozialdemokraten ist klar: Neben dem Bau neuer Wohnungen sind Verbesserungen im Mietrecht unerlässlich.“

Veröffentlicht von SPD Baden-Württemberg am 21.09.2018

Nicht zuletzt aufgrund der gestrigen Entscheidung von Innenminister Horst Seehofer Verfassungsschutzpräsident Maaßen ins Innenministerium zu befördern und der heutigen Presseerklärung wächst auch innerhalb des SPD-Kreisverbands Karlsruhe-Land der Frust auf die Große Koalition. „Diese Aktion beweist erneut, dass Herr Seehofer der schlechteste Innenminister seit über 30 Jahren ist. Die Entwicklungen innerhalb Deutschlands sind ihm anscheinend völlig egal. Der Frust auf diese Regierung wächst. Verärgert sei man auch, dass durch die Versetzung von Herrn Maaßen ausgerechnet SPD-Mann Adler sein Posten im Innenministerium räumen muss“, so der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer. Für die Kreis-Genossinnen und Genossen ist nicht nachvollziehbar, wie ein Mann trotz gravierender Fehltritte „befördert“ wird. Die Kanzlerin müsse endlich ein Machtwort sprechen „Man kann nicht alle Probleme aussitzen. Die Probleme werden dadurch nicht gelöst. Im Gegenteil, sie werden schlimmer“, so die Kreis-SPD in einer Mitteilung.  Der SPD-Kreisverband bekräftigt erneut die Forderung, dass Innenminister Seehofer zurücktreten und die Bundes-SPD klare Kante zeigen muss. Für die SPD-Basis ist das Fass kurz vor dem Überlauf. „So können wir nicht weitermachen. Trotz aller möglichen Folgen dürfen wir nicht jeden Mist mittragen. Die SPD-Spitze muss nun liefern. Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass die von Seehofer und seiner CSU angezettelten Koalitionskrisen nur dann aufhören, wenn Seehofer geht. Die Regierung und das Land soll nun zur Ruhe kommen können, damit weitere Vorhaben des Koalitionsvertrags endlich umgesetzt werden können. Der soziale Frieden ist in Gefahr“, betont Holzer.

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe-Land am 20.09.2018

„Das ist die Fortsetzung verantwortungsloser Politik von Seehofer. Verantwortung heißt für Sozialdemokraten, diese eigentlich unfassbare Personalentscheidung nun ertragen zu müssen, um weiter das zu machen, wofür wir angetreten sind: Politik für die Menschen in diesem Land. Ich will Parität in der Krankenversicherung, die Sicherung und Verbesserung des Rentenniveaus, gute Kitas und mehr. Das ist in der Koalition mit der CDU/CSU zu erreichen. Dafür muss ich die Union nicht lieben und nicht jede ihrer Entscheidungen rechtfertigen.

Veröffentlicht von SPD Baden-Württemberg am 19.09.2018

Auf der Klausurtagung des Kreisvorstands am Wochenende war sich die SPD Karlsruhe-Land einig: Eine weitere Zusammenarbeit mit der Union in der Bundesregierung ist nur möglich, wenn Seehofer und Maaßen von ihren Ämtern als Bundesinnenminister bzw. als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zurücktreten. „Für die SPD war es gewiss nicht leicht in eine Große Koalition einzutreten. Anstatt die Aufgaben des Koalitionsvertrags anzupacken, sorgt sich Seehofer lieber um den Wahlkampf in Bayern. Seehofer ist der schlechteste Innenminister den die Bundesrepublik in den vergangenen 30 Jahren hatte“, so der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer.

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe-Land am 18.09.2018

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